Vollmondfahrt am 24. Juni 2021

Treffpunkt ist, wieder mal das Lokal Spinnerbrücke. Um 19:00 Uhr ist Abfahrt. Gerne kann auch vorher beim Bier Randonneurslatein ausgetauscht werden, es wurden ja nun schon einige Brevets gefahren, da gibt es bestimmt was zu erzählen…

Strecke: Wannsee-Stahnsdorf-Güterfelde-Saarmund-Tremsdorf-Fresdorf-Stücken- Blankensee-Schiass-Gröben-Fahlhorst-Nudow-Schenkenhorst-Güterfelde.. Zwischen Stücken und Blankensee kurze Pause (Bier selber mitbringen!). Länge ca. 76km.

Ziel des Tracks ist S-Bahnhof Grunewald, das muss sich jeder selbst anpassen.

Ideen zum 600er

Am 12.6.2021 ist ja der erste Termin für den diesjährigen 600er.

Rainers Jeschken-Brevet wird ja wegen Corona sehr unwahrscheinlich.

Die Alternative ist, wie angekündigt, der Darß-Brevet, ähnlich wie 2018.

Da es keine feste Startzeit gibt, wird das gemeinsame Starten und Fahren eventuell komplizierter. Vielleicht finden sich ja hier über die Kommentarfunktion potentielle Zusammenstarter. Alleine zur Ostsee und zurück ist ja schon extrem hart! Ich denke, coronamäßig ist es inzwischen wieder vertretbar, in Kleingruppen unterwegs zu sein.

Weiterhin gab es die Überlegung, statt dem, vielen schon bekannten, Darß-Brevet, eine andere Strecke zu fahren. Gern auch mit etwas mehr Höhenmetern. Letztes Jahr sind Falk, Martin, Markus und ich von Cottbus über Elbsandstein- und Erzgebirge nach Berlin gefahren Link. Daran angelehnt basteln wir an einer Strecke von Wittenberg über Erz- und Elbsandsteingebirge nach Königs Wusterhausen. Also auch 600km, ca. 4000hm.

so ungefähr sieht er aus, der pre-ride-track

Ein so genannter Pre-Ride, um die Strecke und mögliche Kontrollen zu begutachten. Vielleicht ist das dann ja brauchbar für einen der kommenden offiziellen Brevets.

Starten wollen wir mit der Bahn in Berlin möglichst früh, also ca. 6:30 Uhr. Da diese Tour definitiv länger dauern wird als der Darß-Brevet, ist es wahrscheinlich ratsam, sich den Montag frei zu nehmen. (Bei Start in Wittenberg Sonnabend um 8:00 Uhr ist man nach 40h Sonntag Nacht 0:00 Uhr in KW)

Wie bei normalen Brevets auch, ist es zwar schön, gemeinsam zu starten und gemeinsam zu fahren, aber man sollte auch kein Problem damit haben, alleine zu fahren, wenn es in der Gruppe nicht mehr passt. Das ist bei 600km, erst recht mit Bergen, bestimmt irgendwann der Fall. Also, jeder ist für sich selbst verantwortlich und sollte in der Lage sein, alleine nach Hause zu kommen. Auch für den Track wird keine Garantie übernommen, der ist ungetestet! Aber der ist ja auch noch nicht fertig.

Falls dazu jemand Lust hat, kann man sich ebenfalls per Kommentar oder Mail melden, dann bekommt Ihr auch die entsprechenden Mails.

Vollmondfahrt am 26.5.2021

Nun kann man es ja vielleicht mal wieder wagen, die erste Vollmondfahrt in diesem Jahr.

Es soll die Runde ab Pankow sein, mit dem neuen Stück über das FDJ-Schulen-Gelände am Bogensee, was ja nun durch den diesjährigen 400er schon einigen vertraut ist. Wer den 400er noch nicht gefahren ist, kann ja die Gelegenheit nutzen, dort ein geheimes Riegeldepot anzulegen 🙂

Start 19 Uhr, Treffen am S-Bahnhof Pankow (Florastraße), oder vorher im Restaurant „Prager Frühling“, Florastraße 62, falls offen.

Bei Bedarf kann etwas „Pausenversorgung“ mitgebracht werden.

Streckenarchiv, Vollmond, etc.

Auch der zweite 200er ist inzwischen Geschichte. Wieder eine sehr schöne, verkehrsarme, abwechslungsreiche Runde. Für den Gegenwind auf dem Rückweg über lange Landstraßen durch graue Felder kann ja niemand was.

Die nächste Vollmondfahrt wäre ja am Sonntag, den 28.03.2021, einen Tag nach dem ersten 300er. Ich wollte eigentlich einen etwas abgewandelten Track ab Pankow ausprobieren, aber wegen der „aktuellen Situation“ ist es wohl schlauer, die Strecke bei Interesse individuell auszuprobieren.

Die letzten Tage habe ich mich endlich aufgerafft, mich mal mit der Webseite auseinanderzusetzten und habe es nun tatsächlich geschafft, ein Menü nach meinen Vorstellungen einzubauen. Jetzt soll nach und nach so was wie ein „Streckenarchiv“ entstehen. Nicht als Konkurrenz zu Komoot oder so, sondern z. B. um zu gucken, was wir schon für schöne 200er hatten, falls man da mal privat einen nachfahren möchte. Oder so. Toll wäre natürlich, wenn die Tracks auf einer echten zoombaren Karte angezeigt würden und nicht nur als Grafik. Vielleicht finde ich ja da noch was. Die Tracks kann man als .zip runterladen. Nach dem Entpacken hat man dann die .gpx-Datei. Das hat den Grund, dass man bei WordPress .gpx-Dateien nicht hochladen kann. Vielleicht gibt es auch hier irgendwann eine elegantere Lösung. Die 200er Strecken sind jedenfalls alle eingepflegt, die Anderen folgen demnächst. Ich bin da sehr dankbar für Hinweise und Anregungen.

Noch ein trauriges Ereignis zum Schluss:

Wie Dietmar auf seinem Blog mitgeteilt hat, ist Peter Wylach verstorben. Peter war der erste Organisator von Brevets in Berlin – Brandenburg. Ich kannte ihn zwar eher „nur vom Sehen her“, aber einen dicken Kloß im Hals habe ich doch. Die Kartoffelsuppe, aus seinem WoMo heraus serviert beim Hansebrevet, genau zum richtigen Zeitpunkt, oder die All-Inclusive-Geheimkontrollen auf dem Darß und am Brocken bleiben unvergessliche Erlebnisse. Vielen Dank nochmal dafür.

200er in den Fläming

Der erste 200er dieses Jahr ist geschafft. Das war eine Runde, ganz nach meinem Geschmack, viele Radwege, Fahrradstraßen, „Waldautobahnen“, so wenig Verkehr war selten bei einem Brevet. Zum alleine, in Ruhe fahren ideal. Für die, die in der Gruppe Rekordzeiten fahren wollen, vielleicht nicht so. Obwohl, man spart jetzt bei den Kontrollpunkten eine Menge Zeit, da man nur schnell das Foto machen muss und nicht ewig in Tankstellen Zeit vertrödelt. Mir gefällt dieser Kontroll-Modus ausgesprochen gut. Auch, dass die Kontrollpunkte relativ dicht beieinander lagen ist gut für´s Gemüt, so früh im Jahr, wo man noch nicht so abgehärtet ist.

Morgens, kurz vor sieben am S-Bahnhof Grunewald warteten nur zwei weitere Randonneure, mehr habe ich auf der ganzen Strecke auch nicht gesehen. Also alles coronamäßig ok. Kaffee gab es um diese Uhrzeit leider keinen, aber man konnte ja direkt losfahren. Selbst die Fahrt durch Potsdam war früh am Morgen entspannter, als ich befürchtet habe. selbst der gelegentliche Nieselregen hat nicht groß gestört. Die Kollegen, die eine Woche vorher gestartet sind, hatten allerdings Traumwetter mit Sonne und warm und so. Mein Navi hat irgendwas um vier Grad angezeigt. Aber wo kommen wir da hin, wenn wir den Termin nach dem Wetter aussuchen! In Erinnerung ist mir Bad Belzig mit der Burg und der hügeligen Umgebung geblieben, da könnte ich nochmal in Ruhe hinfahren. Und ca. 800hm auf 200km im Berliner Umland ist ja auch beeindruckend. Denkt man gar nicht, dass das geht. Ein Fünftel vom Mille Du Sud! Gut zum Schaltung testen. Die letzten 30km waren dann, wie meistens, doch wieder etwas zäh, wegen Wind und dem doch wieder stärker werdenden Verkehr. Aber immerhin musste man nicht durch ganz Berlin im stop-and-go-Modus. Dafür gab es im Ziel aber auch keine Lasagne.

Übrigens wäre an dem Sonnabend auch Vollmondfahrt gewesen. Hab mich aber nicht getraut, was „Offizielles“ anzukündigen. Der nächste Vollmond ist am Sonntag, den 28. März, einen Tag nach dem ersten 300er. Ob da viele Lust haben? Habe jedenfalls gerade gelesen, ab Inzidenz <35 ist Sport mit max. 10 Personen ab 8. März wieder erlaubt. Also könnte es eventuell bald weitergehen mit den Vollmondfahrten. Streckenvorschläge werden immer noch gern genommen!

Ein Gesundes Neues Jahr

…wünsche ich noch allen Langstreckenfans.

Die Jahresabschlussfahrt wurde in coronaverträglicher Teamstärke und immer mit ausreichend Abstand zu aller Zufriedenheit durchgeführt, hier ein paar Bilder:

dank Rainers pyromanischer Veranlagung war uns wirklich nicht kalt
sogar der Vollmond hat sich gezeigt
..am Morgen danach..Feuer brennt noch/ wieder
Rückweg am Nonnenfließ

Da immer noch Corona ist, kann ich leider nicht zur nächsten Vollmondfahrt einladen. Sie wäre am Donnerstag, den 28.1.2021. Normalerweise wäre mal wieder die Strecke ab Spinnerbrücke dran. Es ist aber (noch) nicht verboten, die Runde alleine zu fahren.

Auf der ARA-BB-Seite stehen seit dieser Woche die Termine für die diesjährigen Brevets, 10 Termine, Respekt! Offensichtlich einige neue Strecken. Besonders freue ich mich ja auf den 600er nach Tschechien, hoffentlich klappt das dieses Jahr. Das Anmelde-Procedere ist dieses Jahr etwas anders, mal sehen, wie sich das bewährt.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf, gerade bei diesem nasskalten Ekelwetter momentan.

Fest steht auch schon der Termin und die Strecke für den diesjährigen Mille Du Sud, 6. bis 11. September. Wieder nichts für Weicheier 😉 Zum Warmfahren hatten wir überlegt, die diesjährige Strecke von Thüringen erfahren, einige Wochen vorher zu testen.

Einige Pläne sind also schon geschmiedet, hoffen wir, dass alles so klappt, wie geplant…

Keine Vollmondfahrt am 30.11.2020 aber…

Wegen der aktuellen Corona-Situation wird es leider keine gemeinsame Vollmondausfahrt am 30.11. geben.

Geplant ist aber eine
„Sonnenenwend/Vollmond/Jahresabschluss/Stollenwegtret/Übernachtungs-Fahrt“
am am 29/30.12.2020.

Da ist auch Vollmond, und wegfahren dürfen wir warscheinlich nicht, also haben wir da alle Zeit. Wir wollen ein mehr oder weniger langes Stück radfahren, dann im Wald romantisch Lagerfeuer machen, und am nächsten Morgen zurück fahren. Rainer hat schon geeignete Spots im Auge, die Planungen sind aber noch nicht abgeschlossen.

Rainer hat schon mal Feuer gemacht

Ich kann mir vorstellen, dass jede(r), zusätzlich zum Schlafsack, seine/ihre Reste vom Fest mitbringt. an der frischen Luft schmecken die dann bestimmt nochmal.

Falls es dazu Ideen und Vorschläge gibt, kann das ja hier als Kommentar oder Mail an mich kommuniziert werden. Die Details werden dann in einem späteren Beitrag veröffentlicht.

Vollmondfahrt n°10 am 31. Oktober 2020

Am 31. Oktober ist es mal wieder so weit, Vollmondfahrt, die zehnte!

Es ist mal wieder die Runde ab Pankow, Richtung Biesenthal dran. In Lanke, am Obersee, kann man bei Bedarf kurz mal ins Wasser springen gucken.

Start 19 Uhr, Treffen am S-Bahnhof Pankow, oder vorher im Restaurant „Prager Frühling“, Florastraße 62.

Bei Bedarf kann etwas „Pausenversorgung“ mitgebracht werden.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist mondschein_biesenthal_1.png.

Zeitfahren Hamburg-Berlin mal anders

Letztes Wochenende war es wieder so weit: Das Zeitfahren Hamburg-Berlin als Jahresabschluss. Auch bei dieser schönen Veranstaltung stand bis zum Schluss die Frage im Raum: Wird es trotz Corona wirklich stattfinden? Coronabedingt waren für dieses Jahr nur 200 Starter, statt der sonst üblichen 300 Starter zugelassen. Auch die Verpflegung, besonders im Ziel würde nur sehr eingeschränkt zu Verfügung stehen. Kein Bier und keine Suppe im Wassersportheim Gatow. Dabei war das doch immer mit das Schönste bei HH-B.

Dieses Jahr wollte ich gemeinsam im Team mit meinem Arbeitskollegen Karl, und 2 Kollegen vom PSV, Tim und Marcus, die Strecke in Angriff nehmen.

In der Woche vor dem Start wurden erst einzelne Berliner Bezirke und kurz darauf ganz Berlin zum Corona-Risikogebiet erklärt. Einige Bundesländer verhängten ein „Beherbergungsverbot“ für Gäste aus Risikogebieten. Tatsächlich rief unser gebuchtes Hotel auch am Freitag an, und teilte mit, dass sie keine Gäste aus Berlin aufnehmen dürfen. Jetzt mussten wir spontan sein und Alternativen überlegen. Wir einigten uns darauf, mit dem gebuchten ICE nach Hamburg HBF zu fahren, dort Abendbrot zu essen, und dann direkt die Fahrt nach Berlin anzutreten. Ohne das ganze offizielle HH-B-Drumherum aber mit Abenteuerfaktor.

Für die Verpflegung suchte ich noch 24h-Tankstellen und Ähnliches an der Strecke raus. Allerdings gab es die erste Tanke mit Nachtschalter erst in Wittenberge, nach 163km. Vorher gab es nur in Dömitz, auf dem Kontrollparkplatz ein WC zum Wasser nachtanken. Für die 24h-Tanke in Havelberg habe ich den Track noch etwas umverlegt. Eine weitere offene Tanke habe ich in Rhinow gefunden. Danach sollte die Versorgung kein Problem mehr sein, irgendwann würde ja auch wieder Tag sein.

Nachdem wir uns in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofs mit Pizza und Bier gestärkt, und mit den obligatorischen Bananen versorgt hatten, ging es pünktlich um 20:00 Uhr los. Der Kellner im Restaurant bekam noch unser Gespräch mit, dass wir erstmal 10..20km fahren wollen, um dann eventuell unsere Kleidung nochmal den Temperaturen anzupassen: „WAAAS! 20km wollt ihr heute noch fahren, Respekt, Jungs!“ Wir haben es lieber nicht aufgeklärt.

Nach 24km haben wir schon mal am offiziellen Startort eine kurze Fotopause gemacht, (noch) nichts los hier aber dunkel, wie in den Jahren zuvor bei den „normalen“ Starts.

Weiter ging es über die Elbbrücke in Geesthacht, durch Orte wie Bullendorf, Jürgenstorf, Karze und Garze. Alles wie sonst, nur im Dunkeln, der Verkehr wurde weniger, statt mehr.

In Alt Garge sind wir diesmal nicht den direkten Weg über das Kopfsteinpflaster am Elbufer gefahren, sondern links dran vorbei, über einen, für diese Gegend ziemlich hohen Berg, ca. 50 Höhenmeter am Stück! Oben drauf kurze Pause in der nächtlichen Stille. Dann noch über den altbekannten Kniepenberg (und den namenlosen Berg dahinter). Nach Hitzacker durch eine gut zu befahrende Baustelle, kurz vor Dömitz links Richtung Elbdeich, so langsam kenne ich die Strecke. Deshalb auch mal interessant im Dunkeln. Dann Dömitz, natürlich ohne Verpflegungsstation, aber wenigstens hat das WC wirklich auf um Wasser nachzufüllen. Wir ziehen uns alle noch was an, um eins ist es nun doch etwas frisch geworden.

Es folgen vor und nach Lenzen die ewig langen Geraden auf Wirtschaftswegen. Aber zu viert ist die Monotonie gut erträglich. Kein Verkehr, nur ab und zu rennt ein Tier über den Weg.  Nach Jagel kommt, wie immer, das kurze Stück Schotter Richtung Elbdeich, bei dem alle empört aufstöhnen. Der Elbdeich ist diesmal besonders gut mit Schafscheiße belegt, aber zum Glück ist es ja trocken, so dass sich die Sommersprossen in Grenzen halten. Und nach dem Deich ist es ja nur noch ein kleines Stück Landstraße bis Wittenberge. Hier soll es eine Tanke mit Nachtschalter geben! Das war nach über 160km auch mal nötig! Hier gibt es heißen Kaffee, nur gegen passende Münzen, wegen Automat, lauwarme Bockwurst und kaltes Red Bull. Wie das eben so ist, nachts um drei am Nachtschalter.

Bis zur Tanke in Havelberg sind es nur 37km, das ist überschaubar. Dort dürfen wir sogar rein, nur essen müssen wir dann doch wieder draußen.

Jetzt kommt noch die „Allee der Depressionen“, aber die haben wir diesmal zum Teil umfahren, kurz hinter Strohdehne rechts rein auf einen gut fahrbaren Plattenweg, eine gute Wahl. Dann kommt Rhinow, wo normalerweise immer unsere zweite Verpflegungspause beim NP-Markt geplant ist. Es fängt etwas an zu regnen, daher halten wir an der Tankstelle, die gerade aufmacht. Die Verkäuferin fragt, ob wir schon zu den HH-B-Fahrern gehören, mit denen hat sie doch erst nachmittags gerechnet.

Nach dem Kaffee hat der Regen schon wieder etwas nachgelassen und es wird hell. Alles grau und nass, wie sich das gehört für HH-B. Nur noch 70km bis Berlin. In Stölln eine Abkürzung über Plattenweg, die man sich das nächste Mal sparen kann. Hinter Friesack, links rein ein Plattenweg Richtung Brädikow, der im Sonnenaufgang ganz angenehm ist, was aber definitiv nicht an der Oberflächenqualität liegt. Vor Berge dann wieder der altbekannte Radweg Richtung Nauen.

Es gibt nochmal eine letzte Riegelpause, die Sonne kommt raus und das Ziel ist schon fast in Sicht. Nach Nauen geht es parallel zur B5 bis Wustermark, über eine schöne kleine Straße durch Elstal, und dann wieder parallel zur B5 bis zum McDonalds kurz hinter der Stadtgrenze. Hier ist nach 296km unser Ziel. Es ist kurz nach zehn, wir haben also gute 14h gebraucht. Kein Rekord, aber für „nach der Arbeit durch die Nacht fahren“ ganz in Ordnung.

Unsere Gruppe hat gut zusammengepasst, finde ich. Das ist ja nicht immer so, wenn man gemeinsam mit Fremden eine so lange Tour bestreitet. Schön, dass alle so spontan waren, und sich für die Abendstart-Variante entscheiden konnten. Die „Zieleinfahrt“ nach Berlin ab Nauen über die B5 war neu für mich, können wir so beibehalten. Vielen Dank an meine Mitfahrer für dieses schöne Erlebnis. Bis zum nächsten HH-B!

Vollmondfahrt n°9 am 1. Oktober 2020 und Herbsttrainingsrunde am 3. Oktober

Huch, schon wieder Vollmond! Die Runde Richtung Spreeau/ Mönchwinkel durch die Spreewiesen wäre mal wieder dran.

Treffpunkt ist S-Bahnhof Grünau um 19:00 Uhr. Die Runde ist 69km lang und endet in der Altstadt Köpenick.

Link zur Strecke auf Komoot: https://www.komoot.de/tour/108206585

Anfang Mai war die Straße durch Freienbrink Baustelle, wo man länger schieben müsste. Wenn das immernoch so sein sollte, kann man in Spreeau wieder auf den Hinweg fahren und so zurückfahren, wie man gekommen ist. Der Hinweg ist auch auf dem Rückweg schön.

Wer das bei Komoot nicht runterladen kann, schreibt bitte einen Kommentar, dann sende ich den Track zu. Offensichtlich kann man bei Komoot nur downloaden, wenn man da angemeldet ist.

Ansonsten werde ich noch am 3. Oktober um 10:00 Uhr ab Tankstelle Ahrensfelde eine mittelgroße Trainingsrunde (ca. 120km) fahren, eine Woche später ist nämlich HH-B. Es soll entweder Richtung Trampe, Schiffshebewerk, Bad Freienwalde, oder Richtung Joachimsthal gehen. Also falls jemand Interesse hat…

Update zur Trainingsrunde: hier der Link zur Strecke auf Komoot. Falk hat geplant: Ahrensfelde-Hohenfinow-Eberswalde-Liebenwalde-Oranienburg-Ahrensfelde, ca. 139km.