Änderung 400er Strecke und Mitfahrgelegenheit vom Mont-Ventoux-Brevet

Beim 400er haben wir die Strecke nochmal geändert, es geht nach Rom!

Und Markus bietet Mitfahrgelegenheiten an:

Es ist mir gelungen einen Startplatz für das legendäre Mont-Ventoux-Brevet zu bekommen. Da das vielleicht auch andere Berliner Brevetfahrer geschafft haben und die Rückfahrt von Nyons in Südfrankreich nach Freiburg (und weiter nach Berlin) nicht so ganz unproblematisch zu organisieren ist, wollte ich gerne frühzeitig ein Angebot veröffentlichen. Das Ventoux-Brevet findet am 25.3. statt und endet in Nyons. Dort gibt es am 28.3. noch einen 200er und ich würde am 29. von dort mit meinem (bereits früher dort abgestellten) Auto nach Berlin zurückfahren und kann ein bis max. 2 Leuten anbieten, sie mit ihrem Rad von dort bis nach Berlin mitzunehmen. Dadurch könnten sie den schwierigen Radtransport mit der Bahn von Südfrankreich nach Hause vereinfachen und ich hätte vielleicht ein wenig Unterhaltung/Unterstützung auf der langen Rückfahrt. 😉

Bei Interesse meldet euch bitte direkt bei ihm: markuszberlina(ät)gmx.de

4 Gedanken zu „Änderung 400er Strecke und Mitfahrgelegenheit vom Mont-Ventoux-Brevet“

    1. Wir haben uns den Track nochmal angeguckt und noch nicht für gut befunden (moglicherweise zu viele verkehrsreiche Straßen). Und zum Probefahren haben wir momentan keine Zeit/Lust. Wenn jemand Probefahren möchte, gerne melden, dann nächstes Jahr.

  1. Hallo Markus,
    es gibt von Avignon regelmäßig (täglich) eine Verbindung nach Berlin. Abfahrt vor 9hoo und taggleiche Ankunft 21hxx in Berlin. Preis (aktuell) < 100€.
    Das F1 am TGV Bahnhof in Avignon ist ideal dafür.
    Und Walter (Audax Breisgau) bietet auf seiner Seite eine perfekte Anleitung für den Radtransport (Tasche & Rad).

    Grüße Klaus

    1. Hallo, Klaus!
      Nur für Leute, die ihr Rad auseinanderbauen und so (aus meiner Sicht etwas notdürftig verpackt) wie beschrieben transportieren wollen. Risiko für Schäden ist im demontierten Zustand deutlich größer, als beim Transport ohnehin. Ich habe das vor 3 Jahren schonmal so gemacht, mit dem Auto zuvor dort abstellen und es kostet mich etwas Zeit (1,5 Tage früher aus Berlin abfahren) und etwas Geld (zusätzliche Autofahrt nach Nyons und Rückfahrt mit Zug zum Start) , aber mir ist das lieber , als dass ich danach möglicherweise mein Rad in die Werkstatt bringen und solange drauf verzichten muss. 😉

      Und @ Sascha: Schicke mir doch gerne den Polen 400er-Track. Im Laufe der Saison schaffe ich es bestimmt mal den abzufahren und dabei ggfls. noch Alternativen für ungeeignete Abschnitte zu entwickeln. Dann könnte er vielleicht nächstes Jahr an den Start gehen.

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