Fast alle haben die Strecke erfolgreich gemeistert, herzlichen Glückwunsch! Höhepunkte waren wohl das Ortseingangsschild von Rom und der spektakuläre Anstieg zum Ruhner Berg. Einige fanden die Strecke etwas reizarm, aber die meisten waren offensichtlich zufrieden. gelungen fanden viele die Einfahrt nach Berlin über die B5 und den Bruhnsbüttler Damm, wo abends/nachts wenig Verkehr und Ampeln gestört haben.
Denkt bitte daran, eventuell fehlenden Kontrollfotos bis zum 15.5.26 an ara-berlin-brandenburg(ät)gmx.de zu schicken, sonst kan keine Homologation erfolgen.
Micha, mit dem (und mit Nina und Tatjana und Maia und Uli, danke für die nette Gesellschaft!) ich erstaunlicherweise 400km harmonisch zusammen gefahren bin hat auch wieder was aufgeschrieben, was ich nicht vorenthalten möchte:
400er Brevet – Berlin – Rom – Berlin (Und nein, nicht das Rom mit Pizza, Papst und Kolosseum – sondern das kleine, feine Rom in Mecklenburg-Vorpommern.)
400 Kilometer. Einmal Berlin–Rom–Berlin. Klingt erstmal nach großer Weltreise. Bevor jetzt wieder einer klugscheißt: Nein, wir sind nicht bis zum Vatikan gerollt. Gemeint ist das beschauliche Dorf Rom in Mecklenburg-Vorpommern. Reicht auch völlig – 400 Kilometer tun nämlich überall weh.
Los ging’s um ungefähr 7:50 Uhr in Berlin Moabit. An meiner Seite: mein neuer Flügelmann Sascha – seit dem letzten 300er Brevet ein perfekter Begleiter. Zu unserem Zweierteam gesellten sich diesmal noch Falk und Nina. Bewölkter Himmel, Temperaturen zwischen 5 und 15 Grad. Also typisch norddeutsches „Na ja, geht so“-Wetter. Aber hey: immerhin war der Wind gnädig und schob uns auf den ersten 200 Kilometern freundlich von hinten an.
Die Route führte uns über Alt Ruppin, Rheinsberg, Röbel, Malchow in das legendäre Rom ohne Vatikan etc. Weiter nach Parchim, über die Ruhner Berge, dann nach Bad Wildsnack, Friesack und schließlich zurück nach Berlin. Einmal große Runde durch Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern und ein bisschen Sachsen Anhalt– mit ein paar fiesen Überraschungen.
Die ersten Kilometer aus Berlin raus waren vor allem eins: Ampeltraining. Nicht die Beine waren heiß, nicht die Reifen – sondern die Bremsscheiben. Gefühlt jede zweite Kreuzung rot. Aber irgendwann hatten wir die Stadt hinter uns und konnten endlich Tempo aufnehmen.
Richtung Alt Ruppin rollten wir dann schön gleichmäßig vor uns hin. Solides Brevet-Tempo – zügig, aber nicht komplett bekloppt. In Alt Ruppin verabschiedete sich Falk, dafür stießen Maja und Ulli vom RTC zu uns. Die Gruppe wuchs, das Tempo blieb stabil.
Und dann kam diese Strecke, die man beim Radfahren einfach liebt: Radwege durch Wälder, Felder, Seenlandschaften – weit weg von Verkehr. Ein echtes Träumchen. Orte wie Rheinsberg, Röbel und das wunderschöne Malchow flogen nur so an uns vorbei. Ein bisschen schade war nur, dass in Malchow keine Kontrollstelle war – ausgerechnet dort kam nämlich die Sonne raus.
Weiter ging’s teilweise entlang größerer Straßen auf Radwegen, die… sagen wir mal… okay waren. Der Hintern hatte jedenfalls noch kein offizielles SOS gesendet. Also alles im grünen Bereich.
In Rom – das in MeckPom – angekommen gab es natürlich das obligatorische Ortsschildfoto. Muss sein. Sonst glaubt einem ja keiner, dass man wirklich in Rom war.
Danach steuerten wir Parchim an und gönnten uns eine längere Pause beim Pizza Express. Rückblickend… na ja. Hätten wir vielleicht doch noch zwei Ecken weiter fahren sollen. Aber gut – Brevet ist kein Sterne-Restaurant-Test.
Frisch gestärkt ging’s weiter Richtung Ruhner Berge. Und da wurde es dann kurz ernst: etwa 1,7 Kilometer Anstieg, stellenweise 8 %, dazu Kopfsteinpflaster. Also genau die Sorte Strecke, bei der man kurz überlegt, ob man sich nicht doch ein anderes Hobby suchen sollte. Aber machbar – wir haben schon schlimmere Rampen gesehen.
Landschaftlich war das Ganze allerdings ein echtes Highlight: Felder, Kühe, Weite. Ostdeutschland von seiner schönsten Seite.
Hier trennten sich dann erstmal unsere Wege. Ulli musste einen Schlauch wechseln und Maja wartete bei ihm. Wir verabredeten, dass wir langsam weiterrollen und uns an der nächsten Kontrolle wieder treffen.
Und dann passierte eine dieser kleinen Brevet-Momente, die man nicht vergisst:Wenn plötzlich den ganzen Nachmittag über 100 Fahrräder durch verschlafene Dörfer rollen, gucken die Leute natürlich. Eine kleine Fünfjährige brüllte über den Gartenzaun:„Mamaaaa! Was ist denn heute hier los?!“ Wir konnten vor Lachen kaum noch treten. Ich merkte dann langsam, dass der Körper auch ein Wörtchen mitreden will. Beine schwer, Schulter und Nacken melden sich. Noch kein großes Jammern – eher so ein leichtes „Mimimi“ auf niedrigem Niveau.
Also weiter Richtung Elbe. Ulli und Maja hatten offensichtlich einen richtig guten Tag und zogen in ihrem Tempo weiter. Der Sonnenuntergang auf dem Deich war dann allerdings wieder so ein Moment, der alles wettmacht. Goldener Himmel, ruhige Landschaft – und wir mittendrin auf dem Rad.
Nur meine Kräfte wurden langsam weniger. Jetzt rächte sich das zügige Anfangstempo. Vorne fahren konnte ich nur noch kurz. Ein riesiges Dankeschön an Sascha und Nina fürs Ziehen. In Friesack stieß dann noch Tatjana zu unserer kleinen Gruppe. Aber bei mir wurde es langsam unerquicklich: Kälte, Magen, Hintern Nacken Schulter – alles meldete sich gleichzeitig. Die Kombi macht’s. Zum Glück war Berlin nicht mehr weit. Also zu viert weiter – mit vereinten Kräften. Ich inzwischen offiziell Schlusslicht der Truppe. Aber: Die Straßen waren plötzlich traumhaft. Kein Kopfsteinpflaster, keine Flickenteppiche, kein Buckelchaos. Einfach feiner Asphalt. Mein Hintern hat sich dafür persönlich bedankt.
An der letzten Kontrolle kam dann doch das große Mimimi. Spandau S-Bahn war kurz eine ernsthafte Option. Aber meine drei Mitstreiter hatten andere Pläne: Riegel in die Hand gedrückt, Kaffee hinterher – „Weiter jetzt!“ Und sie hatten recht. Die Einfahrt nach Berlin war überraschend entspannt. Für so einen langen Tag vermutlich die beste Zielanfahrt, die man haben kann: wenig Verkehr, kaum rote Ampeln, einfach rollen lassen.
Nach 400,2 Kilometern erreichten wir gegen 2 Uhr nachts das Ziel. Ich? Komplett im Eimer. Also wirklich komplett. Aber auch glücklich. Und vor allem dankbar für dieses Team. Das Finisherbier stand auch bereit – aber selbst das habe ich nicht mehr ganz geschafft.
Fazit: 400 Kilometer. Ein phantastisches Team das 🫶🫶🫶 bekommt. Ein bisschen Leiden. Sehr viel Lachen. Großartige Landschaft. Und genau diese verrückten Momente, wegen denen man immer wieder bei so einem Brevet startet.
Herzlichen Glückwunsch an alle, die dem Wind getrotzt und es bis zurück ins Amstel geschafft haben. Wie das sandige Waldstück in den Track geraten ist, können wir uns auch nicht mehr erklären, hoffentlich gab es dort keine Stürze oder Pannen. Und die Elb-Fähre vor Coswig kommt beim nächsten Mal wieder rein. Wer Fotos, Videos oder Berichte hat, kann sie hier gerne teilen.
Noch ein paar Sätze zum Verhalten auf der Strecke:
Einige Mitfahrer fühlen sich hin und wieder bemüßigt, vermeintlich schwächere oder langsamere Mitfahrende unterstützen zu wollen. Das unerbetene Anschieben (Hand auf Schulter oder Rücken der oder des Mitfahrenden und den Anstieg hochschieben) kann als extrem übergriffig empfunden werden. Geht bitte davon aus, dass dies im Normalfall nicht gewünscht ist. Auch Frauen sind in der Lage, die Strecke aus komplett eigener Kraft zu bewältigen. Es gab beim letzten 300er offensichtlich zwei solcher unerbetenen und als extrem übergriffig empfundenen Situationen. Dies ist nicht akzeptabel, auch wenn es Einige „unter Radsportkumpels“ so gewohnt sind und sich nicht daran stören. Es hat jeder zu akzeptieren, dass dies eine Verletztung der Privat/Intim-Sphäre darstellt.
Außer dem unschönen Gefühl, von relativ Fremden ungewollt angefasst zu werden, birgt diese Art von „Hilfe“ extremes Gefährdungspotential. Man ist auf der Langstrecke oft in seine Gedanken versunken und rechnet nicht immer Körperkontakt, so dass es zu Schreckmomenten und gefährlichen Situationen kommen kann. Selbst wenn es gut gemeint ist und keine bösen Absichten dahinter stecken, lasst es bitte und respektiert die Privatsphäre der Mitfahrenden!
Zu Guter Letzt:Vollmond am 1. Mai – ab S-Bhf. Pankow – Richtung Biesenthal
Treffpunkt ist, wie gehabt, 19:00 Uhr am Bhf. Pankow (beim Bistro Avci). Die Strecke ist 80km lang. Ein gemeinsames Tempo wird sich hoffentlich finden. In Biesenthal (km35) machen wir kurz Pause am Döner, der hat meistens offen. Zwischen Prenden und Basdorf (km44..km56) geht es etwas „gravellig“ durch dunklen Wald, aber dafür sehr schön.
Beim Versenden der Infos und des Tracks für unseren 2. 300er Richtung Wörlitz habe ich versehentlich einen falschen Track angehängt. Es folgte eine Mail mit dem richtigen Track. Offensichtlich haben die nicht alle erhalten, bzw. zur Kenntnis genommen. Deshalb gibt es hier nochmal den korrekten Track zum runterladen. Ich entschuldige mich für die Verwirrung und gelobe Besserung. Bitte kommuniziert das auch nochmal sicherheitshalber mir euren Mitfahren. Wir sehen uns am Sonnabend!
Glückwunsch an alle, die es bis ins Amstel House zurück geschafft haben! Es hat wiedermal großen Spaß gemacht. Danke für die vielen positiven Rückmeldungen und Kommentare im eBrevet.
Denkt bitte daran, eventuell fehlende Fotonachweise schnellstmöglich an ara-berlin-brandenburg(ät)gmx.de zu schicken. wir rennen niemandem wegen fehlender Fotos hinterher. Ingo macht die Homologation in den nächsten Tagen fertig.
Hier ein paar Fotos von Uli:
Und zum Schluss noch der obligatorische Bericht und Fotos von Micha, bei dem wohl noch reichlich Endorphin im Blut war beim Schreiben: https://photos.app.goo.gl/i6PTBwFcJYzN8i888
Der Körper ist müde. Die Beine fühlen sich an wie zwei gut durchgeknetete Pizzateige. Aber der Kopf? Hellwach. Voller Bilder, Eindrücke und kleiner Geschichten von der Straße. Der 300er Spreewald-Brevet gestern war genau so ein Tag, der sich nachts einfach noch einmal selbst erzählt. Eigentlich hatte ich mich mental darauf eingestellt, die 300 km im gepflegten Modus „einsamer Held der Landstraße“ zu fahren. Aber Brevets haben bekanntlich ihren eigenen Drehbuchautor. Gestartet bin ich mit Sascha – ganz entspannt in der letzten Startgruppe. Was sich daraus über die nächsten 300 Kilometer entwickelt hat, könnte durchaus einen festen Platz in der kleinen Legendenkiste der Berliner Brevet-Szene bekommen. Bestes Wetter. Wirklich bestes Wetter. Die Sonne küsste Berlin und seine Helden – und wir rollten los. In Müggelheim waren wir plötzlich allein unterwegs. Also Plan A: einfach unser Tempo fahren. Sascha auf der Rennmaschine, ich auf dem Gravel. Zwei unterschiedliche Geräte, ein überraschend harmonischer Rhythmus. Und plötzlich lief es. So gut, dass ich mich tatsächlich regelmäßig an der Führungsarbeit beteiligen konnte – ohne sofort nach Sauerstoffzelt und Notarzt zu rufen. Irgendwann fühlte es sich an, als würden wir schon seit Jahren zusammen fahren. Dabei war es tatsächlich unser erster gemeinsamer 300er über die volle Distanz. Die Strecke Richtung Cottbus war ein Gedicht: ruhige Straßen, lange Radwege, Kiefernwälder und diese epische Brandenburg-Weite. Dieses Gefühl, warum wir Brevets lieben. An diesem Tag gehörte die Straße uns. Helden der Landstraße. Mein persönliches Highlight wartete in Leißnitz: die legendäre Handseilzugfähre. Allein dafür lohnt sich das Brevet. Der Fährmann – eine herrlich entspannte, lustige Socke – zog uns mit stoischer Ruhe über einen kleinen Kanal am Leißnitz-See. Fachliche Bewertung: 5 von 5 Sternen. Würde wieder übersetzen. Kurz danach schlossen wir uns einer kleinen Gruppe an. Die Führungsarbeit wechselte ständig, die Geschwindigkeit zog an – und plötzlich rauschten wir gemeinsam nach Cottbus hinein. Und ja: Cottbus hat tatsächlich mehr zu bieten, als viele zunächst denken. Besonders die Altstadt überrascht mit ihren historischen Gebäuden, kleinen Gassen und gemütlichen Plätzen. Rund um den Altmarkt spürt man noch den alten Stadtkern, und Cafés sowie Restaurants laden zum Verweilen ein. Gleichzeitig prägen auch Bauwerke aus der DDR-Zeit und einige
Plattenbauviertel das Stadtbild – eine Mischung, die die Geschichte der Stadt sichtbar macht. Die Stadt in Cottbus zeigt sich insgesamt als Ort voller Kontraste: historische Altstadt, DDR-Architektur, viel Grün und eine lebendige Atmosphäre. Sascha und ich gingen erstmal auf Kalorienjagd. Die Speicher waren inzwischen so leer, dass mein Körper ernsthaft darüber nachdachte, den Fahrradrahmen zu essen. Also: Pizza. Damit schloss sich ein schöner Kreis, denn morgens in Berlin hatte ich bereits Pizza-Reste zum Frühstück verdrückt. Ernährungstechnisch also ein sehr konsequenter Tag. Pizza. Getränke. Sonne. Gute Beine. Mehr braucht ein Brevet eigentlich nicht. Frisch gestärkt ging es zurück Richtung Berlin. Und dann merkten wir plötzlich etwas Verdächtiges: Rückenwind.Nicht so ein bisschen Rückenwind. Sondern dieser freundliche, anschiebende Rückenwind, bei dem man automatisch misstrauisch wird und sich fragt, wo das berühmte Salz in der Suppe noch versteckt ist. An den Kontrollpunkten wurde konsequent nachgeladen: erst Kaffee und Eis – danach alles, was Energie liefert und die Stimmung hochhält. Etwa 40 km hinter Cottbus kam noch Nina dazu. Aus dem Duo wurde ein Trio – und plötzlich flogen wir Richtung Berlin. Kilometer für Kilometer rollten wir mit leichtem Druck auf den Pedalen durch Brandenburg. Wenn Beine, Kopf und Rückenwind zusammenarbeiten, passiert dieser seltene Zustand: Flow auf zwei Rädern. Und ja – die Karte zeigt es gnadenlos: ein paar persönliche Bestzeiten auf Segmenten sind dabei auch gefallen.
Nur Berlin selbst wollte uns am Ende noch einmal testen. Ampeln. Verkehr. Stopps. Menschen. Die letzten Reserven wurden dort zuverlässig aus den Beinen gezogen. Kurz vor 21 Uhr rollten wir schließlich im Amstel Hostel ein. 300 km. 13:30 Stunden Gesamtzeit. Finisher-Bier. Vier Stunden später dann endlich: Dusche. Sascha und ich und viele andere Helden haben es sich nicht nehmen lassen bei Bier und Lasgane im Ziel, jeden Neuankömmling zu begrüßen und zu beglückwünschen, Erlebnisse auszutauschen und zu Fachsimpeln. Das ist hier und macht die Berliner Breveszene so einzigartig. Ihr wart alle großartig. Vor allem unsere beiden Rookies aus Sachsen Anhalt. Fettes Chapeau. Ach so, beinahe vergessen – nee so eine Aussage vergisst man nicht. So’n Spruch von Sascha der ihm wirklich schwer viel: „Geht doch ganz gut mit dir und es fällt mir richtig schwer es zugeben. Du kannst auch mal die Klappe halten. Und macht Spaß“ Ganz ehrlich, das hat sich fast wie’n kleiner Ritterschlag angefühlt und hat mich richtig gefreut, wa. Danke, Sascha. Du darfst jederzeit mein rechter Flügelmann bleiben. Und ein großes Dankeschön an die Berliner Brevet-Szene: für die Organisation, für die Gemeinschaft, für diese langen Tage auf der Straße und für die Geschichten, die nur auf solchen Fahrten entstehen. Genau deshalb lieben wir Brevets.
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